Wilhelm-Raabe-Preis

Von 1944 bis 1990 hat die Stadt Braunschweig den Wilhelm-Raabe-Preis vergeben, die überwiegende Zeit im Dreijahresrhythmus (1969 gab es keinen Preis). Seit dem Jahr 2000 verleiht die Stadt den Preis als Wilhelm Raabe Literaturpreis wieder — alle zwei Jahre. Dotiert mit 25000 €

2008 Katja Lange-Müller - für: Böse Schafe (Kiepenheuer & Witsch)
2006 Wolf Haas - für: Das Wetter vor 15 Jahren
2004 Ralf Rothmann
2002 Jochen Missfeldt - für: Gespiegelter Himmel
2000 Rainald Goetz
1990 Gerhard Köpf - für: Eulensehen
1987 Siegfried Lenz - für: Exerzierplatz
1984 Alois Brandstetter - für: Altenehrung
1981 Hermann Lenz - für: Der innere Bezirk
1978 Horst Bienek - für: Septemberlicht
1975 Uwe Johnson - für: Jahrestage I
1972 Walter Kempowski - für: Tadellöser & Wolf
1966 Heimito von Doderer - für: Die Wasserfälle von Slunj
1963 Hans Erich Nossack
1960 Gerd Gaiser - für: Schlußball
1957 Friedrich Georg Jünger - für: Zwei Schwestern
1954 Max Frisch - für: Stiller
1950 Hermann Hesse
1949 Ina Seidel
1948 Werner Bergengruen
1947 Fritz von Unruh
1944 Ricarda Huch