Hermann-Hesse-Preis

1956 stiftete die Karlsruher Fördergemeinschaft Kunst e.V. den Preis, der seit 1957 verliehen wird. Seit 1977 mit dem Förderpreis der Stadt verbunden, trägt ihn seit 1994 eine eigene Stiftung. Dotiert mit 15000 € (Förderpreis: 5000 €), hier sind nur die Hauptpreisträger enthalten.

In dieser Liste fehlt der Nichtbelletristiker:

  • 1968: Hanser Saner (Schweizer Philosoph)
2009 Alain Claude Sulzer
2007 Antje Rávic Strubel - für: Kältere Schichten der Luft
2005 Hans-Ulrich Treichel - für: Menschenflug
2003 Klaus Böldl - für: Die fernen Inseln
2001 Marlene Streeruwitz - für: Nachwelt
1999 Markus Werner - für: Der ägyptische Heinrich
1997 Klaus Merz - für: Jakob schläft. Eigentlich ein Roman
1994 Rafik Schami - für: Der ehrliche Lügner
1991 Gerhard Meier - für: Land der Winde
1988 Uwe Pörksen - für: Die Ermordung Kotzebues oder Kinder der Zeit
1984 Natascha Wodin - für: Die gläserne Stadt
1980 Ernst-Jürgen Dreyer - für: Die Spaltung
1977 Dieter Kühn - für: Ich Wolkenstein
1974 Adolf Muschg - für: Albissers Grund
1971 Mario Szenessy - für: Lauter falsche Pässe oder Die Erinnerungen des Roman Skorzeny
1965 Hubert Fichte - für: Das Waisenhaus
1962 Ernst Augustin - für: Der Kopf
1957 Martin Walser - für: Ehen in Philippsburg