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FAZ zum Bachmann-Preis 2005: "[Er] war der einzige, der
mit seiner geschickt konstruierten Geschichte Am Seil von
der üblichen kreisenden, suchenden Schreibbewegung abwich. So
wohltuend hob sich seine spannende Darstellung einer rätselhaften
Vater-Sohn-Verschlingung auf Leben und Tod von den übrigen Texten
ab, daß er dafür fast zwangsläufig mit dem mit 22500 Euro
dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis belohnt wurde."
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