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Kurzeck erregte mit seinem 2007 veröffentlichten
schriftlosen Roman Aufsehen. Hubert Winkels schrieb dazu in der
"Zeit" (22. November 2007): Tatsächlich ist eine derartige
mündliche Erzählung heutzutage eine Mündlichkeit nach der
Schriftlichkeit, ein mündliches Erzählen inmitten und zu Teilen
schon nach der buchgeprägten Kultur! Das heißt auch, dass die
erzählerischen Formen, von der Grammatik, Topik und Rhetorik bis
zu den literarischen Referenzen, aufruhen auf unserer literarisch
geprägten Weltaneignung.
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